Ab 11 Uhr wird eine bundesweite Probewarnung ausgelöst. Diese kann unter anderem über Rundfunk und Fernsehen, Warn-Apps sowie direkt auf Smartphones empfangen werden.
Gegen 11:45 Uhr ist die Entwarnung vorgesehen.
Der Warntag bietet zugleich die Gelegenheit, sich mit den unterschiedlichen Warnmöglichkeiten vertraut zu machen und zu überprüfen, ob Warnungen auf den eigenen Geräten empfangen werden.
Bei einigen Menschen (möglicherweise bei älteren Menschen, Geflüchteten aus Kriegsgebieten oder bei Kindern) können laute Warnsignale Angst oder auch belastende Erinnerungen auslösen. Bitte informieren Sie mögliche Betroffene in Ihrem Umfeld, um diese auf die Situation vorzubereiten. Wichtig ist dabei der Hinweis, dass es sich um eine Probewarnung handelt und keine reale Bedrohung vorliegt.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führt auch in diesem Jahr eine Online-Befragung durch. Ab dem 10. September um 11 Uhr können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen mit der Probewarnung teilen. Die Umfrage läuft bis zum 17. September 2026.
Weitere Informationen und die Umfrage sind unter www.bbk.bund.de abrufbar.
